Denken Sie nicht auch, Sie verdienen die bestmögliche Therapie?

  • Wir von iMove finden das auch – deshalb haben wir für Sie die wichtigsten Auswahlkriterien für Ihre Therapeutenwahl zusammengestellt.

Wissenschaft – Schlagwort „Evidence Based“

Behandelt Ihr Therapeut Evidence Based? Zum ersten und wichtigsten Punkt gibt es folgendes zu beachten: Man kann bereits nach einer schlecht designten Studie behaupten man habe „Evidenz“ für seine Therapie, obwohl die Qualität mehr als fragwürdig ist (bestes Beispiel ist die Triggerpunkt-Therapie)

http://www.fmperplex.com/behold-the-mighty-trigger-point

http://www.fmperplex.com/more-trouble-in-the-land-of-the-trigger-point

Dies führt dazu, dass Evidence-based hübsch klingt, aber nichts mehr Wert ist. Um wissenschaftlich zu arbeiten braucht ​es mehr als schlechte Studien.

https://www.painscience.com/articles/ebm-vs-sbm

Sie als Patient haben mehr verdient – Therapie nach fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.


Möglichkeit der aktiven Therapie

Warum ist dieser Punkt wichtig?

https://cor-kinetic.com/10-evidenced-based-reasons-patients-exercise

http://www.fmperplex.com/more-trouble-in-the-land-of-the-trigger-point

Die Form der aktiven Therapie ist der passiven in vielen Punkten überlegen. Die Effekte von passiven manuellen Techniken sind jeweils nur von kurzer Dauer und ebenfalls sind die Effekte NICHT einer bestimmten Technik zuzuschreiben, sondern sind und bleiben unspezifisch.
Die Nachteile passiver Therapie sind aber:

  • schlechtere Schmerzreduktion als aktive Therapie
  • verminderte Selbstwirksamkeit und Abhängikeit vom Therapeuten
  • langfristig kein Effekt gegenüber Scheinbehandlungen
Aktive Therapie kann mehr. Egal ob Schmerzreduktion, Funktionsverbesserung, Selbstwirksamkeit oder Wohlbefinden. Im vergleich zu vielen Interventionen kann Bewegung bessere Resultate erzielen.

https://twitter.com/PhysioMeScience

Das Problem hierbei ist oft: die Dosierung. iMove analysiert ihre aktuellen Limiten und fertigt einen massgeschneiderten Plan zu, wie Sie perfekt dosiert wieder selbst aktiv werden können. Passive Therapien führen oft zur sogenannten „gelernten Abhängigkeit“ – werden sie unabhängig, werden sie aktiv. Make moves!


Suchen Sie nach Informationen über das BioPsychoSoziale Framework

Die letzten 15 Jahre war eine Sicht über unsere Körper sehr dominant. Das Biomedizinische Modell. In diesem Modell werden bevorzugt Sturkturen als „Ursache“ für Schmerzen gesucht. Als bestes Beispiel die Bildgebenden Verfahren (Röntgen, MRI). Für diese Theorie gibt es aber zu Hauf gegenargumente, da Bilder und Schmerzen einfach nicht übereinstimmen.

https://thesports.physio/a-picture-is-not-always-worth-a-thousand-words

Auffällige Bilder mit haufenweise Befunden aber ohne Schmerzen, und Menschen mit extremen Schmerzen ohne „auffindbare“ Quelle.

https://twitter.com/hjluks

http://www.chrisworsfold.com/infographics

https://www.painscience.com/articles/structuralism



Jeder Fall sollte in einem Biopsychosozialen Aspekt beleuchtet werden, denn es zählt für jeden. Nur eben für jeden etwas anders, und das macht die Therapie so individuell.

https://cor-kinetic.com/quit-arguing-matters-just-not-everybody

Da Schmerz von vielen Dimensionen beeinflusst wird, wird das biomedizinische Modell der Realität nicht gerecht.

https://simplifaster.com/articles/why-most-people-are-wrong-about-injuries-and-pain

BPS

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